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Nachhaltig die Welt verändern

Globale Verantwortung vor Ort: Bremens Entwicklungszusammenarbeit

Das Bild zeigt eine Delegation aus Bremen zusammen mit afrikanischen Partnern. , jpg, 131.5 KB
Zusammenarbeit mit internationalen Partnern
© Michael Werbeck



Eine Frage der Verantwortung: Die Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit will einen Beitrag zur Armutsbekämpfung, zu ökologischer Nachhaltigkeit sowie zur Stärkung von Menschenrechten und Demokratie weltweit leisten. Dieses Engagement ist ein wichtiges Element der internationalen Beziehungen des Senats der Freien Hansestadt Bremen.

Die vier Schwerpunkte der bremischen Entwicklungszusammenarbeit sind:

  1. Partnerschaften mit dem globalen Süden
  2. 17 Ziele für eine bessere Welt: die UN-Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals - SDG)
  3. Fairer Handel im Land Bremen und in der Welt
  4. Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit

Dabei ist es uns wichtig, auf Augenhöhe und partnerschaftlich miteinander umgehen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit unserem kolonialen Erbe. Ohne das Engagement der Zivilgesellschaft in Nichtregierungsorganisationen, Kirchen, Vereinen, Hochschulen und der Wirtschaft wäre diese kontinuierliche Arbeit für uns nicht möglich.

Alle zwei Jahre verleiht der Senat der Freien Hansestadt Bremen den "Bremer Solidaritätspreis". Er soll eine Ermutigung für Personen und Gruppen sein, die sich in besonderer Weise für die Überwindung von Ungerechtigkeiten im Nord-Süd-Verhältnis und den Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen.

Erfahren Sie mehr

Entwicklungspolitische Leitlinien der Freien Hansestadt Bremen
Entwicklungspolitische Partner im Land Bremen
4 Säulen der bremischen Entwicklungszusammenarbeit
Bremer Solidaritätspreis