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Erasmus bringt die Welt nach Bremen

Bremens Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit
lädt Teilnehmende des EU-Bildungsprogramms zum Empfang ins Bremer Rathaus

Das Foto zeigt Staatsrätin Ulrike Hiller mit Teilnehmenden des Senatsempfangs im Bremer Rathaus. | Copyright: BBEE, jpg, 113.8 KB
Das Foto zeigt Staatsrätin Ulrike Hiller mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Senatsempfangs im Bremer Rathaus.
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Europa macht mobil: Mit dem EU-Bildungsprogramm "Erasmus" können Studierende, Auszubildende und Berufsschülerinnen und -schüler bis zu 12 Monate im europäischen Ausland zur Schule gehen, studieren oder arbeiten. Und "Erasmus" bringt Europa an die Weser: Rund 250 Gaststudierende sind pro Jahr in der Hansestadt zu Gast.

An diesem Dienstag (23.04.2019) empfing die Bevollmächtigte Bremens beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit, Staatsrätin Ulrike Hiller, rund 60 Erasmus-Studierende bei einem Senatsempfang im Bremer Rathaus. "Die Freie Hansestadt Bremen arbeitet intensiv mit sehr vielen Regionen in Europa zusammen."

Bremen habe frühzeitig erkannt, wie wichtig es ist, auf EU-Ebene mitzudiskutieren und mitzugestalten und daher bereits 1987 eine eigene Landesvertretung in Brüssel eröffnet. "Wir bringen unsere Erfahrungen und Erkenntnisse in den europäischen Meinungsbildungs- und Gesetzgebungsprozess ein."

"Bringen auch Sie sich ein", rief Staatsrätin Hiller den Gaststudierenden zu, die der Einladung ins Rathaus gefolgt waren. "Ihre Entscheidung, hier in Bremen zu studieren, ist eine Entscheidung für ein gemeinsames Europa. Bei der Europa-Wahl am 26. Mai haben wir erneut die Chance, ein Zeichen für Europa zu setzen - für ein demokratisches, solidarisches Europa."